Rasenmäher

Aufsitzmäher (Traktor)

Die Ferraris des Hobbygärtners, so könnte man die Gartenpflegegeräte Aufsitzmäher bzw. Rasentraktor auch bezeichnen. Denn wer einmal mit so einem Teil seinen Rasen gemäht hat, wird seinen guten, alten Schiebemäher alter Bauart nicht mehr benutzen wollen. Das ist auch der Grund, warum Aufsitzmäher und Rasentraktoren in Deutschland in den letzten Jahren so einen enormen Aufschwung erlebt haben.

Aufsitzmäher und Rasentraktoren für den privaten Gebrauch kommen in der Regel ohne zusätzliche Kraftabnahmen über eine Zapfwelle oder einen Hydraulikanschluss aus. Bei Geräten, wo dies gewünscht wird, zum Beispiel wenn später einmal ein Kehrbesen zum Einsatz kommen soll, ist dann die nächst höhere Klasse zu empfehlen, die als Klein- und wenn es noch eine Nummer größer wird als Kommunaltraktor bezeichnet wird. In der Reihenfolge: Aufsitzmäher, Rasentraktor, Kleintraktor und Kommunaltraktor liegen auch die groben Preisklassen-Einteilungen, wobei es gerade in den unteren Klassen – je nach Ausstattung, Motorisierung und Fabrikat - zu deutlichen preislichen Überschneidungen kommt.
 
Als Faustzahl für den Einsatz eines Rasentraktors galt früher eine Rasenflächengröße ab 1.000 qm. Mit kleiner werdenden Grundstücken und wachsender Nachfrage auf Verbraucherseite wird heute allerdings schon ab ungefähr 600 qm Rasenfläche der Einsatz eines Aufsitzmähers bzw. Rasentraktors empfohlen. Dieser Wert dürfte sich in Zukunft sogar noch ein wenig nach unten verschieben.

Benzinrasenmäher sind generell kräftiger und werden auch mit höherem Gras leicht fertig. Wer seinen Rasen nur selten mäht, tut sich deshalb mit dem benzingetriebenen Mäher leichter. Benzinrasenmäher gibt es auch mit größeren Schnittbreiten. Während bei Elektrorasenmähern in der Regel bei 46 Zentimetern Schluss ist, gibt es Benzinrasenmäher auch in Breiten jenseits der 50 Zentimeter. Solche Geräte sind die erste Wahl bei großen Gärten jenseits der 500 Quadratmeter. Auch wer in seinem Garten ein Gefälle hat, ist mit einem Benzinrasenmäher besser bedient. Denn die gibt es auch mit angetriebenen Rädern. So lassen sich Steigungen leichter bewältigen.

   

Benzinrasenmäher

Benzinrasenmäher sind generell kräftiger und werden auch mit höherem Gras leicht fertig. Wer seinen Rasen nur selten mäht, tut sich deshalb mit dem benzingetriebenen Mäher leichter. Benzinrasenmäher gibt es auch mit größeren Schnittbreiten. Während bei Elektrorasenmähern in der Regel bei 46 Zentimetern Schluss ist, gibt es Benzinrasenmäher auch in Breiten jenseits der 50 Zentimeter. Solche Geräte sind die erste Wahl bei großen Gärten jenseits der 500 Quadratmeter. Auch wer in seinem Garten ein Gefälle hat, ist mit einem Benzinrasenmäher besser bedient. Denn die gibt es auch mit angetriebenen Rädern. So lassen sich Steigungen leichter bewältigen.

Elektrorasenmäher

Elektrorasenmäher sind leise. Wobei sie aber auch nicht leise genug sind, um die gesetzlichen Lärmschutzvorschriften umgehen zu können. Elektrorasenmäher sind leichter. Dadurch lassen sie sich einfacher in verwinkelten Gärten manövrieren. Die Elektrorasenmäher sind praktisch wartungsfrei. Dadurch geht niemals der Treibstoff aus, ein Ölwechsel ist nicht notwendig und auch der Luftfilter muss nie ausgetauscht werden. Störend ist beim Elektrorasenmäher das Stromkabel. Man ist ständig damit beschäftigt darauf zu achten, dass man es nicht überfährt.

Elektrorasenmäher sind daher optimal für kleine Gärten in dichtbesiedelten Gegenden. Statt zum Elektromäher können Sie bei kleinen Gartenflächen auch zu einem Akku-Mäher greifen, um das Kabel zu vermeiden. Allerdings sind diese teurer als normale Elektromäher.

   

Mähroboter

Automatisch Mähen - Mehr Freizeit für Sie! Sie bekommen einen gepflegten Rasen ohne einen Finger zu rühren. Die Zeit ist gekommen für einen Mähroboter, der den Rasen sauber und systematisch mäht. Der Mähroboter mäht Ihren Rasen, während Sie sich zurücklehnen und ausspannen können. Nach der einmaligen Installation des Begrenzungsdrahtes und des Signal-Generators kennt der Mähroboter sein Arbeitsfeld und ist zum Mähen des Rasens vorbereitet. Alles was Sie dann noch zu tun haben, ist, Ihren Roboter auf den Rasen zu fahren, und schon kann es losgehen. Nach getaner Arbeit schaltet er sich automatisch ab.

   

Recyclemäher

Keine Unterbrechung beim Mähen, keine Entleerung des Fangkorbs! Mit einem Recycle-Mäher werden die abgemähten Bestandteile des Rasens als natürlicher Dünger zurückgeführt. Gras besteht zu über 90% aus Wasser, wenn es liegen bleibt verbessert es die Bodenfeuchtigkeit!

In den 80er Jahren entwickelte die Firma TORO die zukunftsweisende Recycler-Technologie, die den Grasabschnitt so zerkeinert, dass man ein sauberes Rasenbild erzielt, als ob man mit einer Fangvorrichtung arbeiten würde. Die Toro Recycler-Technologie umfasst als patentiertes System ein speziell entwickeltes Mähergehäuse, Grasdeflektoren und ein Spezialmesser. Diese Einrichtungen bewirken eine wesentliche Verstärkung des Luftstroms, der notwendig ist, um die größere Schnittgutmenge zu bewältigen und im Mähergehäuse in der Schwebe zu halten. Die Grasdeflektoren und das Messer arbeiten so zusammen, dass das Schnittgut in kleinste Graspartikel geschnitten und anschließend dem Rasen wieder zurückgeführt wird.
 
Strategisch angeordnete Deflektoren lenken das Schnittgut in die Messerkreisbahn zurück, damit es immer weiter zerkleinert wird. Nachdem das Schnittgut in feine Partikel zerkleinert worden ist, werden diese in den Rasen zurückgeblasen, wo sie rasch auf natürliche Weise kompostieren.

Hinweis:

Die meisten Recycler können auch mit einer Fangvorrichtung eingesetzt werden. Das ist sinnvoll, wenn das Gras, weil längere Zeit nicht gemäht werden konnte, zu lang geworden ist; recyceln ist dann schwierig. Wir möchten darauf hinweisen, daß auf Grund des Konstruktionsprinzips eines Recyclers, die Fangleistung nicht immer der eines normalen Heckauswurfmähers entsprechen kann. Wollen Sie überwiegend das Gras aufnehmen, schauen Sie sich bitte besonders unsere Heckauswurfmäher an.

Bei einer Rasenfläche von nur 200 qm werden in einem durchschnittlichen Jahr ca. 1,5 Kubikmeter Gras entsorgt. Das sind rund 15 Schubkarren voll mit Gras. Davon können Sie die Umwelt entlasten, wenn Sie Recycler einsetzen. Das zerkleinerte Schnittgut enthält zum überwiegenden Teil Wasser, was dem Feuchtigkeitsgehalt des Bodens zugute kommt. Sie sparen in Trockenperioden Wasser. Obendrein führen Sie dem Rasen natürlichen Dünger zurück, welcher in dem Schnittgut enthalten ist. Auch für Sie sinnvoll! Weil das lästige Entleeren der Fangvorrichtung entfällt sparen Sie ca. 30% der Arbeitszeit für das Mähen.

   

Seitenauswurfmäher

Im Gegensatz zu den Recycle-Mähern wird beim Seitenauswurfmäher das Schnittgut nicht so stark zerkleinert, sodass es recht grob ausgeworfen wird. Wir empfehlen, diesen Grünschnitt zusammenzukehren.